Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
71
Einzelbild herunterladen
 

ltzi,

«k«ih

No.

^ öcr

'Ä-

KiL

MS«

«M

qiö

MtK.

' ck

Wj: m

kV

!)!U

'H-

' 1 .'.L"

Der IV. Abschnitt.

ausmachen, die kleiner wäre, als der Divisor, undin diesem Fall wi'd der Quotient nach der llten Regelgefunden, wie in folgenden (stempeln.

7?iz

772

6948

^ 774 '

36845208Z684Z24ZZ160716

765 3684492

IV. Lall. Die Zahl der Ziffern des Dividend?übertreffe nun die Zahl der Ziffern des Divisors umsoviele, als man will; so bedarf es dennoch nichtmehrerer Regeln, als derjenigen, nach weichen inden bisher betrachteten dreyen Fallen der Quotient istgefunden worden. Allemahl nehme man anfangsvon den höchsten Ziffern des Dividendi eben soviele,oder eine mehr ab, als derDivisor enthält; daö letztenemlich, wenn eben soviel Ziffern als im Divisorfind, für sich allein eine Zahl ausmachen würden, diekleiner wäre, als der Divisor. Diese vom Divi-dende abgenommenen höchsten Ziffern dividire mannach den Regeln des Isten oder Ilten Falles, und setzezum Quotienten soviele Nullen, als im Dividendonach den höchsten Ziffern folgen, die man, um denQuotienten zu smden, nöthig gehabt hat. Daraufmultiplicire man den so gefundenen Quotienten mitdem Divisor, und ziehe das Product vom ganzenDividendo ab. Den übrig gebliebenen Rest dividireman, wie zuvor, mit eben dem Divisor, und fahre solange dainit fort, bis man auf einen Rest kommt, derkleiner, als der Divisor ist: da man denn zu den ge-fundenen und in eine Summe gebrachten Theilen desQuotienten noch einen Bruch setzt, dessen Zähler derletzte Rest, und dessen Nenner der Divisor ist. Da-fern übrigens statt einiger der letzten Ziffern in dei?

E 4 Mgc-