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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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70
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7O Anfa'ngsgrüttde der Rechenkunst.

Weder in dem jetzigen noch in dem zuerst betrachtetet»Fall kann der Quotient, scmeit er eine ganze Zahl ist,grosser als 9 gesunden werden: der ganze Quotient,auch mit dem dazu gehörigen Bruch, wenn die Di-vision nicht aufgehr, ist allemahl kleiner als io.

II!. Fall. Ware die höchste Ziffer des Divisorsnicht grösser, als die höchste Ziffer des Dividendi,wenn letzteres eine Ziffer mehr hat, als derDivisor Z so würde man den Quotienten auf folgen-de Art finden. Man nehme so viele von den höch-sten Ziffern des Dividendi, als der Divisor enthalt,allein, und sehe nach, ob diese Ziffern, wenn dieletzte fehlte, eine Zahl ausmachen würden, die grösserwäre, als der Divisor. Hat es damit diese Be-wandniß; so dividire man diese Ziffern nicht anders,als wenn die letzte fehlte, nach der ersten Regel, setzeaber zu demselben rechter Hand eine Null. Daraufmultiplicire man, wie gewöhnlich den Divisor mitdem solchergestalt,gefundene» Quotienten, und ziehedas Product vom Dividende ab; so bleibt ein Rest,der nochmahl dividirt werden kann, also noch einenTheil des Quotienten giebt, welcher zum vorigen ad-dirt werden muß. z.

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Es könnten aber- wohl eben so viele von denhöchsten Ziffern deöDividendi für sich allein eineZahl

aus-