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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
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Der lV. Abschnitt. 6z

eben dieselbe ganze Zahl ohne Rest dividiren lassen;so nimmt man diese Division würklich vor, wenig«^ stens, wenn sich leicht eine ganze Zahl, die in Key«^ den aufgehet, finden läßt. Auf solche Art erhältman kleinere ganze Zahlen, die eben den Bruch auä-§ drücken, und dies ist in der Ausübung am bequem-sten. Es wird unken eine Regel Vorkommen, nach"7 welcher man eine solche Zahl allemahl suchen kann,dafern es mit einer ganzen Zahl angehek.kr ditse

Ä« 59 §.

El Das Dividendum ist aus so vielen einfa-chen Ziffern, als man will, zusammengesetzt,und der Divisor eine einfache Ziffer, inan sollden (Ouorienrcn finden.

Aust. I. Man vertheile in Gedanken das Divi« dendum in diejenigen Theile, welche die zu verschle-im denen Decimal-Ordnungen gehörigen Ziffern dessel-sim ben ausdrücken. Ist der Divisor grösser, als dieerste Ziffer des Dividende, so rechne man zum höch->W sten Theil des letztem zwey Ziffern, im Gegentheilaber nur eine.

H. Nun verfahre man mit den verschiedenen-7" Stücken des Dividendi nach einander eben so, wiemit den zweenen Theilen des Dividendi nach derIVten Regel des 54 §. und nachher im 5 ; ist ver»fahren worden, und zwar so, wie auch am angcführ-^ ten Ort geschehen ist, daß man mit dem höchsten^ Theil anfangt, und auf die nächst niedrigen nach ein-^7 ander fortgcht. Im folgenden Exempel geht man^ so zu Werke: