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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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62 Anfangsgründe der Rechenkunst.

drey Nullen aus beyden Zahlen weg; so bleiben y z c,durch 8 Zu dividiren. Nun giebt in der 59beygefügten Berechnung die erste Divi- 8sion 70, und last zum Rest z0. Divi- 56Litt man diesen Rest nochmahl mit 8; so 7 ^

erhält man zum Quotienten z, und es ^bleibt zum Rest 6. Deswegen kommt .zum letzten Theil des Quotienten noch

der Bruch H hinzu. Weil man nun ^

leicht wahrnimmt, daß Zähler und Nenner diesesBruchs sich durch 2 dividiren lassen; so dividirt manwürklich damit, und nimmt den Bruch s statt

(Z2. z6§.)

58 §.

Auö den beyden hier angeführten Stellen er helletnemlich so viel, daß cm und eben derselbe Bruchsich auf unzählich viele andere verschiedeneÄrren ausdrücken lasse, wenn man seinenFahler und Kenner nur einerley ganzen Zahlmutnplicirt, oder dividirr. Aber durch die Di-vision erhält man nicht allemahl ganze Zahlen zuQuotienten, so daß man dadurch auf Brüche kom-men kann, deren Zähler und Nenner selbst wiederBrüche, oder ganze Zahlen mit angehängten Brü-chen sind. Brüche von dieser Art heissen irreguläre,oder auch wohl gebrochene Brüche, so wie diese,nigen,. deren Zahler und Nenner ganze Zahlen sind,reguläre Brüche heissen. Wenn es angeht, ver-meidet man gerne die gebrochenen Brüche. Alle-mahl aber, wenn manbey der Division auf Brüchekommt, deren Zähler und Nenner sich durch eine und' «b«n