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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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61
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Der IV. Abschnitt. 61

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muß dem vorigen gleich seyn, ( n §.^ also ist rk x^x und dasgiebt^.^(^, oder

Ware von der Division die Zahl l) sowohl, alsauch l/, mit» dividirt worden; so sehe man, es seyV:« V, al: » L gefunden: so istO n . ^

und ck n.2, also -folglich auch-.

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vermöge des zuerst bewiesenen SaheS. Dem-< ^ O:rr v

nach rst auch --.

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57 §-

Eine Zahl mit angehängten Nullen wird durchio dividirt, wenn man eine Null weglöscht, durchi oO, wenn man 2 Nullen weglöscht: man dividirtsie mit ioOv durch Hinwegstreichung dreyer Nullen,u. s. f. denn dadurch wird der Werth aller Ziffern,welche die Zahl ausdrücken, zehnmahl, roomahl,lOOomahl u. s. f. kleiner, (15. 16 §.) mithin dieZahl selbst eben so vielmahl kleiner gemacht. (46 §.)Wenn demnach der Divisor eine einfache Ziffer mitbeygefügten Nullen ist, und das Dividendum beste-het aus nicht mehr als zwoen Ziffern, welchen ebenso viele, oder noch mehr Nullen beygefügt sind, alsder Divisor enthält: so kann man aus beyden gege-benen Zahlen so viele Nullen wegwerfen, als im'Divisor vorhanden sind, hiernachst aber nach den Re-geln des 54 oder 5 z §. die Division anstellen. EinExempel davon wäre, wenn zyoooo durch 8000dividirt werden sollte. Man lasse hier gleich anfangs

drey