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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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48
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48 Anfangsgründe der Rechenkunst.

wenn dagegen von zwoen Grössen die einegrösser als die andre ist, und man dividierbeyde mir gleichen ganzen Zahlen; so gicbrdas grössere Dividendum den grösser», daskleinere Dividendum aber den kleinern (Quo-tienten.

Ein Dividendum, das zwey- drey-- viermahk,und überhaupt » mahl grösser ist, muß auch einenQuotienten geben, der zwey - drey - viermahl, oderüberhaupt » mahl grösser ist, wenn inan allemahl den-selben Divisor behält.

45 - §.

In je mehr gleiche Theile man eine Grösse theilt,desto kleiner werden die Theile, und ist leicht be-greiflich, daß die Theile zrveymahl, dreymahl, undüberhaupt »mahl kleiner werden, wenn man dasGanze in zweymahl, dreymahl, und überhaupt in» mahl mehr Theile theilt.

wenn also zwey Grössen gleich sind, undman dividirr die eine mit einer grössten, dieandre mit einer kleinern ganzen Zahl; so gicbtder grössere Divisor den kleinern, der kleinereDrvissr aber den grösser» (Quotienten. ,

46 H.

Bestehet das Dividendum aus mehrernTheilen, die durch die Addition verbundensind; so ist der (Quotient die Summe allereinzelnen (Quotienten, die man erhalt, wennman jedes Stück des Dividend: mit der gege-benen ganzen Zahl dividirr.

. Beweis. Wenn man annimmt, daß-V, k, L,u. s. f. die Theile des Dividendi find,» aber der Divisorist; so will der vorgetrageneSaß soviel sagen, müsse,

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