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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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Dev HI. Abschnitt. 4»

' ^ der Werth jeder Zahl, sie mag aus so vielen Ziffern,als man will, bestehen, loomahl, oder looomahlgrosser, u. s. f. wenn man zwey Nullen, oder drey Nul-len u. si f. zur Rechten anhängt.

" , ^ Diesemnach ist 7000 ^ 4 7 i ooo x 4 7x 4 x looo (§. Z4) 28000, und 70OO x 400MM 7 X IOOO X 4 X 1O0 2800000 (Z4 §.) Hier-"p ki as folgt die Regel:

>ckn, wenn dre Faccoren einfacl>e Ziffern mit an-gebangten Nullen sind: so mulriplicirc manss N« tzjx> einfachen Ziffern nach dem z6§. und hängtan das producr so viele Nullen, als HeydenLacroren zusammen beygesügr waren.

^ 39 §.

i» Eine zusammengesetzte Ziffer mit einer ein-U fachen zu mulripliciren.

?tuff. Man setze den Multiplicator unter demU- Multiplicando, wie bei, der 'Addition, und Multipli-er^ cire nach einander die Ziffern der verschiedenen Ord-nungen des Multiplieandi mit dem gegebenen Mul-ch» tiplicator, nach den Regeln des z6 und z8 §. Diese

ch« einzelnen Producte setze man gehörig untereinander,«dk so daß die Ziffern von einerlei) Ordnung untereinan-der kommen. Alle diese einzelnen Producte bringe

man zuletzt in eine Summe;

so wird diese das ge-

7«

suchte Product seyn. (57 §.)

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