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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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42 Anfangsgrunde der Rechenkunst.

Man wird leicht von selbst darauf verfallen, wennman die beygefügten Exempel ansieht, daß sich hiereben die Verkürzung wie bey der Addition anbringcnlaste. (34 §.) Statt jedeömahl das einzelne Pro-duct ganz nieder zu schreiben, ist mir nöthig, die nie-drigste Ziffer in ihrer gehörigen Stelle hinzusehen;denn die nächsthöhere kann man in inenw behalten,und sogleich zum nächstfolgenden Product hinzurech-nen: so ergiebt sich die Summe der einzelnen Produ-kte sogleich von selbst. Auf die Art ist das nachste-hende Exempel berechnet.

9084269552785 A.

_

72674154822264 A x 8.

- B

Ui

V

40. §.

Wenn an dem einen, oder auch an beydenFactore»Nullen hängen: so ist es nicht nöthig, diese bey derMultiplication selbst in Betrachtung zu ziehen.Nachdem man aber die Ziffern gehörig in einanderrnultiplicirt hat, seht man zu dem Product so viele

Nullen

als beyde Factoren zusammen genom-

men enthalten. Denn so ist z. E. 5450000 x 7000 545 x 7 x 12022 x 1020.(58 §.) Also wirddie Rechnung so geführt:

^ >Ä.

5452202

7000

24150000200.

41 §.

Zwey Zahlen Ln einander zu multipliciren,wenn gleich bcvde durch zusammengesetzteZiffern ausgcdrückc sind.

Aust.