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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
31
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Der II. Abschnitt. z-

man in dieser wiederum io, und in jener bleiben 9.. So geht man fort durch alle Classen der nach einan-der folgenden Nullen, wie im nachstehenden Exempel:

7O000080062 OOZ4

^^8 6 Z 2 7 9 Z 8 4 . 0269

Rest: 501 36820677976;.

Es ist in der Ausübung wiederum nicht nöthig, die! ji tu- Äijskt'n 10, nebst den Punkten über den Nullen hin-Wm 1 Zusehen, welches hier nur mehrerer Deutlichkeit we-ilM ii! gen so gemacht ist. Denn die vorige Regel läst sichnun allgemeiner so auedrückcn.

, wenn man über mehrere nach einander^ folgende Nullen wegborger; so ist es eben jo

gur, als ob man jede dieser Nullen in 9 ver-wandelt hätte.

ü!

!,p,

wenn zwo Grossen gleich sind, und mansnbrrahirec von ihnen gleiche Grossen: jo wer-den die Differenzen oder Reste gleich groß.

Dieser für sich klare Sah giebt abermahl ein Kenn-zeichen der Gleichheit ab, und man -kann damit zu-gleich folgende zwe» Kennzeichen der Ungleichheitverbinden.

wenn zwey Grössen ungleich sind, undman subtrahier von der grössten eben jo viel,als von der kleinern; ist der erste Rest gros-ser, als der zweyre.

wenn aber zwep Grössen gleich sind, undman subtrahier von der einen mehr, als vonder andern; so wird der erste Rest kleiner, alsder zweyre jeyn.

Addirt