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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
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zO Anfangsgründe der Rechenkunst.

der Ziffer Eins geborget habe. Das Schema derRechnung würde nun so auösehen:

547528 792526^950

465 296 98697898

Rest 820Z2 Rest 78245670Z2V. Bey diesem sogenannten Borgen kann derFall Vorkommen, daß die Ziffer, wovon man 1 bor-gen soll, die o ist, mid so last sich davon nichts ab-nehmen. Folgt nun nach der o eine Ziffer; so ver-fahrt man damit, wie vorhin: man borgt davon i,und zeigt dies durch einen Punkt an, so hat man 10statt der o. Von diesen i0 kann man nun wieder rzur folgenden Claffe borgen; so bleiben es 9, wie infolgenden Exempeln.

* -IO* * I 0

* * re*

7804507 680209054

5 9 6 5 8 7 8 5 9 4 9 59269

Rest 1858429 Rest 285269765. ist in der Ausübung nicht nöthig, wie hier gesche-hen ist, die 10 über der o würklich hiuzusetzen, unddurch einen Punkt anzuzeigen, daß etwas wieder da-von weggeborget sey. Man darf nur ein für alle-mahl diese Regel merken:

llVenn man über eine o wegborget, <0 istes so gut, als wenn man die o in 9 verwan-delt hätte.

IV. Ja diese Regel käst sich selbst auf die Falleerweitern, wenn mehrere Nullen nach einander fol-gen. Man muß sodann von der Ziffer, die nach derletzten Null folgt, i borgen, hiedurch erhält man 10an die Stelle dieser 0; von diesen 10 borgt man wie-derum i weg in die nächst niedrigere Claffe, so erhalt

. man