Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
28
Einzelbild herunterladen
 

28 Anfangsgründe der Rechenkunst.

einfachen Ziffern, (also nicht grösser als i8)eine einfache Ziffer fubrrahirr werden soll; joist cs leicht, in Gedanken die Differenz zu fin-den, und durch die ihr zugehörige Ziffer aus-zudrücken.

27 §.

Es find zwey ungleiche Zahlen gegeben,man soll die kleinere von der grössere» fubkra^hircn.

Ausl. I. Man schreibe die kleinere Zahl unter dergrossem, so wie bey der Addition, damit die Ziffern voneinerlerley Ordnung untereinander zu stehen kommen.

II. Wenn nun in der kleinern Zahl jede einfacheZiffer kleiner ist, als die darüber stehende Ziffer inder grossem Zahl: so zähle man in Gedanken die klei-nere von der grossem zurück (26 §.), und setze, wasübrig bleibt, darunter. So würde man mit folgen-den Exempeln umgehen können.

987468 452789645

736254 520645415

Rest 251214. Rest 112144252.

III. Sind unter den Ziffern der kleinern Zahl ei-

nige grösser, als die drüber stehenden, wieimbeyge-fügten Exempel, wo in der Zahl .

8, bey den Ziffern der ersten und ^47328v rten Decimal-Ordnung dieser ^f.all statt hat; so darf man nur erwägen, daß dieZiffer A aus folgenden Theilen durch die Additionsich zusammensetzen lasse.

A./ *28

l.5472008. 465296

Rest:

82052

xd«

Ihm

»

ich

Tit

iE.!

dich

Nun