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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Der II. Abschnitt.

wie im nachstehenden Exempel. Hier giebt die ersteEolumne die Summe 142, also schreibtman 2 nieder, und behält 14 in mente.

Die zweyke Eolumne giebt die Summe1Z2. Hiezu recl net man die in mentegebliebenen 14, so erhält man 146, wo-von man 6 niederschreibt, und abermahl14 in mente behält. Die dritte Columnegiebt 117, welches mit den in mente ge-bliebenen 14 zusammen i z i ausmacht.

Also schreibt man 1 nieder, und behälta z in Gedanken. Wenn man so durchalle Elasten fortgehet; so ergiebt sich aufeinmahl die ganze gesuchte Summe.

25 §.

Es ist nur noch übrig, der bisherigen Lehre vonder Addition ein Kennzeichen der Gleichheit und einPaar Kennzeichen der Ungleichheit beyzufügen, dieaus dem Begrif der Addition unmittelbar folgen. Essind folgende:

wenn zwey Grossen einander gleich sind,und man addirc zu ihnen gleiche Grössen; somüssen die Summen gleich groß styn.

wenn aber zwey Grössen ungleich sind,und man addirr zur grössern eben so viel, alszur kleinern; so ist die erste Summe grösser,als die zweyre.

Addirr man demnach zur grössern mehr,wie zur kleinern; so wird noch um so mehr dieerste Summe grösser, als die zweite seyn.

26 §.

wenn von einer Ziffer, die nicht grösserist, als die möglichst gröste Summe zwser

cinfa--

999

7829

4999

797

9989

99999

9479

99999

9499

99999

9479

99999

94299

4729

999

99 99

züziür.