Der I. Abschnitt. 19
^ lern Zeitalters vornehmlich berühmte Pabst Sylve-. sicr II., vorher Herbert, ans der Gegend von An-A rilliac in Auvergne gebürtig, hat bey seinem Aufent-' ^ halt in Spanien, wohin er in seinen jungem Zähren ge-reiset war, um die Wissenschaften von den Arabern^ zu lernen, den Gebrauch der Ziffern daselbst kennengelernt, und bey seiner Rückreise mit nach Frankreichss-kl gebracht. Die jeht gebräuchliche äussere Form deruw, neun einfachen Zahlzeichen ist zwar mit der ehemahli-', 7 ^ gen ältern nicht mehr einerlei): indessen ist doch der- ^ eigentliche Kunstgriff, nach welchem alle mögliche^ 1 >s Zahlen mit neun einfachen Zahlzeichen, wenn die^ Null hinzu kommt, aus die Art bezeichnet werden>kb« können, daß jede Ziffer in der nächstfolgenden Stellezehnmahl mehr, als in der nächstvorhergehenden be-s m deutet, die Hauptsache, deren allgemeinere Bekannt-» machung die Europäer dem Pabst Sylvester ll. zuzG« danckcn haben.
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Der II. Abschnitt.
Von der Addition und Subtractionin ganzen Zahlen.
79 §.
enn zwey Zahlen ungleich sind; so ist die kleinerein der grossem ganz enthalten, und überdemnoch etwas mehr. (12 §.) So ist die Zahl 8 in derZahl 14 ganz enthalten, und überdem enthält die Zahl14 noch 6. Dieser Ueberschuß, um welchen eineGrösse eine andere kleinere übertrist, Heist die Disse- ,
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