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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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11
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Der I. Abschnitt.

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Zlus diesen zweenen Saßen:

Ein Centner > ein Pfund;ein Pfund sechzen Unzen,wird man wiederum ohne Bedencken den drittenSaß schließen:

Ein Centner > sechzehn Unzen.

Der Schluß gründet sich auf die allgemeine Regel:Was größer ist, als eine von zwoen glei-chen Grössen, oas ist auch grösser, als dieandre

Ist dies allemahl richtig, so wird man auch fol-gende Regel gelten lassen:

was kleiner ist, als eine von zwoen gleichenGrössen, das ist auch kleiner, als die andre.

Um so mehr werden auch diese Regeln unlangbarrichtig seyn:

was größer ist, als die größere von zwoenungleichen Grössen, das ist auch grösser, alsdie kleinere.

was kleiner ist, als die kleinere von zwoenungleichen Grössen, das ist auch kleiner, alsdie grössere.

14 §.

> tzZ- Wir urtheilen in unzähligen besonder» Fallen im

.stH gemeinen Leben nach diesen Grundregeln, ob wir gleich'..A eben nicht gewohnt sind, sie in der Allgemeinheit aus-zudrücken, in welcher sie hieher geseßet sind: aber^ " eben hiedurch werden sie in der ^ganzen Mathematikbrauchbar. Auster den schon angeführten sind nochmehrere dergleichen allgemeine Grundsätze übrig, disbesondersangemerkt zu werden verdienen; und diese^ werden nach einander Vorkommen, so wie die ver-. schiede-