Vorrede. xvn
^ die Buchstabenrechenkunst mit so sehr grossenN? Vortheil in der practiscben Mathematik gebrauchtww, wird. Ein so vollständiger Vortrag davon, als'wH, öur Bildung eines geübten Analysten nöthig ist,, ^ bleibt dem zweyten Theik Vorbehalten: für andreist die Uebung in diesen Lehren bey Anwendung^ derselben auf die pracrische Mathematik ungemeinviel anzüglicher und reizender, als wenn dieA Exempel nur im allgemeinen willkührlich gewählt
werden.
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Alle Beweise der Lehrsäße, wovon in der ebe-nen Geometrie die Kreismessung (1^5. 21^. 252.255 H§.) und in der Körperlichen Geometrie die» Ausmessung des Colknders, des Kegels und derKugel, auch der Oberflächen dieser Körper ab-h s» Hängt, (z44- Z48. Z7.2- 380. z8?. Z9? H.) habeW ich zwar mehr zu verkürzen und faßlicher zu ma-M chen, zugleich aber auch die Evidenz dabey aufshöchste zu treiben gesucht. Den Beweisen eini-M- ger hieher gehöriger Lehrsätze, die wenn man sievöllig nach Are der Alten verträgt, die Form apo-r,O gogischer Beweise erhalten, habe ich mehr dieli» Form ostensiver Beweise gegeben, weil ich dafürUi« halte, daß die Strenge des Beweises selbst da-durch noch einleuchtender wird.
Die lote Erklärung beym Euclides km XI.Buch ist höchstens mehr Grundsatz als Erklärung:vielleicht kann der darin liegende Satz in seinern ganzen Allgemeinheit kaum als Grundsatz gelten,ob er gleich in Herrn Hausens Llememis ^rube-PÜ Barst. Machen,. Th. I. leos