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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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XVI
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Vorrede.

dem angehenden Geometer angenehmer, wenn erbald darauf ihre beständigen Anwendungen stehet.Einen Febler beym Vortrag dieser so genanntenProportionalregeln, den ich in den meisten Lehr-büchern bemerket habe, glaube ich hier ganz verrmieden zu haben. Man leitet verschiedene dieserRegeln aus dem Lehrsatz von Verwechselung derMittlern Glieder her, und wendet sie doch auch aufFälle an, wo die Glieder l)es einen Verhältnissesmit den Gliedern des andern nicht von einerlei) Artsind, wo also keine Verwechselung der MittlernGlieder statt hat.

Die ganze Buchstabenrechenkunst kn einemHandbuch, das ohnehin schon sehr reich an inter-essanten Sachen werden muste, vollständig sovorzutragen, daß der Anfänger darin hinlänglichhätte geübt werden können, wollte ich nicht wa-gen : indessen konnte ich doch von den entgegen ge-setzten Grössen, auch von der allgemeinen mathe-matischen Addition und Subtraction im ^8-40 §.der Geometrie die ersten vorläufigen Begriffe, undGrundregeln mittheilen. Ferner gab die Anwen-dung der Proportionslehre auf die Geometrie im179-182 §. den nächsten Anlaß die ersten vorläu-figen Begriffe und Grundregeln der allgemeinenmathematischen Multiplication und Division zuerklären, auch kurz zu zeigen, was es mit derMethode der Gleichungen der neuern Geometer füreine Bewandniß habe. Dies war auch um derfolgenden beyden noch zu dieser neuen Ausgabe des. ersten Theils gehörigen Bände willen nöthig, weil

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