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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Vorrede.

der Zahlen allgemeine philosophische Untersuchun-gen anzustellen. Euclides hat sie im VH. Buch,und mir ists bc» Lehrbüchern, die sie nicht haben,immer so vorgekommen, als wenn dem Systemetwas fehlte. Die Lehren von den Verhältnissenund Proportionen habe ich, der Scharfe und All-gemeinheit der Beweise unbeschadet, etwas mehrzu verkürzen, und das Kennzeichen der Proportio-nalität incommensurahler Grössen im 164 H. derRechenkunst für Anfänger noch faßlicher auszu-Lrücken gesucht. Eben das glaube ich bcy den Leh-ren von Ansziehung der Quadrat- und Cnbicwur-zeln geleistet zu haben. Die Logarithmen habe ichnach meinem jetzigen Plan nm der Trigonometriewillen nicht weglassen, und dem zweyten TheilVorbehalten können. Ein Lehrer der etwa beymUnterricht nach diesem Handbuch die Trigonome-trie besonders zu Lehren für gut fände, könnte dieLogarithmen auch weglassen, und die Lehren vonihnen mit der Trigonometrie besonders vortragen.Beym practischen Vortrag der Regel Detri sucheich gute geübte Rechner zu bilden, und die voll-ständigem Nachrichten von der Maaß-und Ge-wichtsvergleichung wird man um deswillen nichtunnöthig finden, weil in der practischen Mathe-matik oft Anlaß vorkommt, davon Gebrauch zumachen.

Ob mein Vortrag in der Lehre von den Paral-lellinien nunmehro völlig befriedigend sey? darüberwünsche ich das Urtheil der Kenner zu erfahren.Zn einer andern kleinen Schrift: Versuch einer

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