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Vorrede.
andern Lehrbüchern hat, welche durchgängig fürdie besten gehalten werden. Diese enthalten nochmehr Sachen, als das meinige, und icb würdemich noch weniger getrauen, diese Lehrbücher inhalbjährigen Lehrstunden völlig durchzugehen. DerSache ist geholfen, wenn man entweder die Tri-gonometrie weglaßt, und diese Wissenschaft in be-sondern Lehrstunden vorträgt, oder mit den Zuhö-rern, die sich das ganze Buch wollen erklären las-sen, wöchentlich eine oder zwo Stunden mehr,als gewöhnlich darauf verwandt werde, ver-abredet.
Ob mir der Vortrag einzelner Lehren, wenig-stens zum Theil, hier besser geglückt sey, als inder ersten Auflage, das muß ich Kennern zur nä-hern Prüfung anheim geben. Von einigen glaube.ich es, die ich kurz anzeigen will. Beym V. Ab-schnitt der Rechenkunst habe ich auf die Erinne-rungen in der Allg. D. Bibl. vi. B- 2 Stück19z S. Rücksicht genommen. Der Uebergangzum allgemeinen Ausdruck der Sätze mit Buch-staben war in der ersten Ausgabe wirklich etwaszu schnell: hier wird hoffentlich auch der Leser,welcher keine Erklärung darüber hört, weniger An-stoß finden. Uebrigens glaube ich doch, daß dieseLehren, ihres übrigen Nutzens zu geschweiqen,auch schon um deßwillen eine Stelle in einem Lehr-buch für Anfänger verdienen, weil sie die erstenBevspiele davon abgeben, daß es in der mache*matischen Rechenkunst nicht bloß ums Rechnen,sondern auch darum zu thun sev, über die Natur
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