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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
XI
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Vorrede xr

werde nemlich diesem ersten Bande noch zwei) an-^ c«- dre folgen lassen, wovon mir künftig ein jeder zur»ü ch Grundlage dienen soll, in halbjährigen Lehrstun-den das eine mahl die ersten Gründe aller inecha-Me, nischen Wissenschaften mit Inbegriff der Maschi-Mn, nenlehre, das andrcmahl die ersten Gründe derKein optischen und astronomischen Wissenschaften vor-Hns zutragen. Um diesen soviele Vollständigkeit alsÜiühe- möglich zu geben, muste der erste Band etwaskikl'M mehr Theorie enthalten, als ich vormahjs in denrm ersten Theil gebracht hatte. Bei) dem allen wirdi, daß doch dieser erste nach dem abgeanderten Plan aus-Ü!ch< gearbeitete Theil, so weit derselbe nun den erstenM Band ausmacht, ein bequemes Handbuch blei-W den: wenigstens werde ich suchen meine nach An-leitung desselben anzustellenden Lehrstunden in derM gewöhnlichen Zeit eines halben Jahres zu endi-M gen, und ich hoffe, dieser Absicht nicht zu vcrfeh-

M len, wenn ich mich so verhalte, wie ich in der Vor-

«W rede M ersten Auflage des zweyten Theils michMp bei) einer ähnlichen Veranlassung erklärt habe.

Ich halte es nicht für nothwendig, daß der Leh-^ ^ rer grade alles beym mündlichen Vortrage durch-gehe, was in dem Buche stehet, worüber die^ Vorlesungen gehalten werden, wenn das Buch' ^ schon mit Rücksicht auf diesen Umstand abgefasset»st. In keiner Wissenschaft sind eigene Uebungcnmehr nothwendig, als in der Mathematik, undwenn der eigene Fleiß des Zuhörers nicht hinzukommt, so mag derselbe immer die Hofnung auf-^ geben, es in der Wissenschaft auch nur bis zum

mittel-