4?)
Tclü,
Cch,
!
chiÄ
Ü^IWi
^,ch!
Der i4iste Brief.
Muthgebung, das Leiden von GOtt anzunehmen,und sich mit dessen Willen zu vereinigen.
N. N.
F>ein Angenehmes, vom 6ten Julii, konnte^ wegen außerordentlicher Entkräftung un-möglich beantworten, da auch just mit frem-dem Besuch besetzet war. Ich bin so schwachgewesen, daß kein Vermögen hatte, nur andas Geringste zu denken, oder mich auf zehnordentliche Worte zu besinnen. Jetzt istsGOtt Lob! was erträglicher; doch mit Ab-wechslungen, weil aber dem Körper die erfo-derliche Ruhe nicht gelaßen wird, so bleibendie Kräfte hinsinkend.
Daß dir die damalige Reise nach S- soübel bekommen, thut mir leid. Indessenwird unser Oberaufseher und Fübrer obneZweifel seine heilige und auf dein Heil zielendeAbsichten darunter aebabt baben. Wann er,l der HErr, uns will exercircn, kreuzigen, oderunter dem Kreuz was lebren, dann bilft keinExpliciren und Desendiren, sondern sich getrostabbandonniren, und auf ihn selbst, nicht aber> auf ein Werkzeug der Leiden sehen, und seineZweie. B. m. Th. E e Natur