Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
426
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426 Geistliche Briefe.

Sachen der Inspiration, die in der Kirche mit Eli»eingeredet, luspenäiret. Sein kesponlumund 8peciex sa<5U habe gelesen. E

Itt ?instbung Ser Erweckten selbst, ^würde ich rathen, deren Herz und Vertrauen, Edurch einen freundlichen einfältigen Umgang, ^auf alle mögliche Weise zu gewinnen und zu ?"/erhalten. Haben die Seelen kein Herz undVertrauen zu ihnen, so können sie wenig ^oder nichts bei ihnen gewinnen; und umge-kehrt, beugen sie sich, schmiegen sie sich, ^machen sie sich aller Knecht: so werden sie,in und nach GOtt, über ihre Herzen Mei-ster werden. Tragen sie die Eigensinnigen,und geben eine Weile nach; seyen sie lang-müthig mit Schwachen, Gebrechlichen, und ""Irrenden, um sie allgemach ins Gleise zu Mlenken. Und o! wann ich auf diesen Punct lm,komme: da kann ich sie im herzlichen Mit- Mleiden fassen, und ihnen (nebst anderen, die ^an Seelen arbeiten) nichts weniger als die EGeduld und Liebe Christi zuwünschen, um >"l!Schafe und Lämmer recht zu weiden. Denndurch strenge und herrschsüchtige Behandlun- »ggen haben die Prediger so viele Separatistengemacht. Doch, damit .ich nicht vom Ziel k«!»abkomme, so deucht mich, (wenn die Seelen Ktznur erst Vertrauen zu ihnen haben) würde ich k«,insbesondere diejenigen, welche die außeror- ichdentliche Bewegungen haben, glimpflich zu ich«,erinnern suchen: daß zwar ihre Sachen und il>>lVorgeben im Grunde recht gut wären, und ch