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IH. Theik. izyster Brief.
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selbst, oder von andern gar zu groß gemachtwurden. Man muß also hauptsächlich sehenauf die Frucht, und das Wesentliche in derBekehrung und im Christenthum stäls unter-scheiden vom Außerordentlichen und Zufälli-gen, ohne dennoch auch dieses zu verwerfen:denn in den Zeiten der besonderen und gnädi-gen Heimsuchung GOttes, wann so an einemOrt eine besondere Erweckung vorgehet, daläßt GOtt vielfältig so was Sonderliches undWunderliches mit hinzu kommen, die Auf-merksamkeit der Menschen aufzuwecken, da-mit (wie am Pfingsttage geschah) die Leuteherbei laufen, stutzen und durch den Lärmenmit ins Gedränge kommen.
Sollte ich ihnen, nach dero Verlangen,ferner meinen ohnmaßgeblichen schlechtenRath bei dieser Sache schreiben, so ist esdieser:
In Ansehung der groben Welt, oderauch der Lästerer/würde mich, sowohl öffent-lich als sonderlich, in Worten und in derAufführung, Deutsch und ohne Scheu erklä-ren, daß ichs mit dem verachteten Häufleinhielt, und ich GOttes Kranke noch besserachtete als der Welt Gesunde. Dadurchwerden sie Freimütbigkeit und Gnade vorGOtt und in ihrem Amte bekommen; gesetzt,daß auch als eine kleine Schmach und Probedarauf folgte, wie dem Herrn Prof. N.wiederfahren, nur weil er sein Unheil inDd; Suchen