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HI.THeil. izchster Brief. 405
Uebrigens wünsche ein Herz voller LiebeJEsu, wie zu eigener Seelen Vergnügungund Heil, als auch um die Lammerchen demHErrn zu erziehen und zu weiden. Ichgrüße gar herzlich, und bleibe unverrückt
Meines herzlich geliebten Freundes
Mülheim, von Herzen ergebenerden 19. Febr. 1750. Freund im HErrn.
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Der iZ4ste Brief.
lLrüderlicher Zuruf: den großen GOtt zu lieben,anzubethen, und der Hut des HLrrn zu war.ten. Seufzer.
Mein herzlich geliebter Bruder!
F>ein Angenehmes vom rysien Febr. habeseiner Zeit wohl erhalten. Obgleich nichtsErhebliches zu schreiben habe, und sonstWerksgenug auf mich wartet, so finde mich dochjetzt geneigt, dich ins besondere, mein lieberBruder, mit Herz und Feder zu grüßen,welcher Neigung ich dann nur folgen will.
Mein Herz grüßet und küsset dich im Na-men JEsu, und rüftdirzu: Komm mit mir,und laßet uns lieben und anbethen unfernGOll, den nahen, den großen, den unver-Cc z änderlich