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Der iZgte Brief. ?-!?>
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An einen frommen Schuldiener. Anweisung mitdem Herzensgott umzugehen, und auf was ^Weise er sei» Amt GOlt heiligen und den «<»/!Kindern nüyen könne. Hlv
HStl!
In der Gnade unsers theuern Heilan- ^des herzlich geliebter Freund!
ÄDeine anhaltende Leibesschwachheit, welche A s>^ um diese Jahreszeit heftiger zuzusetzen «n!pfleget, und die überhäufte mündliche und Mlschriftliche Anläufe anderer Gemüther haben Mverhindert, daß E. E. angenehmes Zuschrei--den vom iten Jan. nicht ehender als heute «Nbeantworten können.
Daß ich das Vergnügen gehabt, mit WE. E. verwichenen Sommer bekannt zu wer- Krden, seh' ich als eine gute Schickung göttlicherLiehesdirection an; das sollen wir nicht soals von ungefähr kommend ansehen, sondern Keinfältig glauben, unser guter Hirte habe Msolches erpreß so gefüget, und etwas zu un- Mferm wahren Nutzen und Heil darunter ver- ^borgen. Nun dann! es sage unser Herz: ^warum har der HE>r das gerhan? Esschweige unsere Seele dem HErrn, und legesich vielmals vor seinem Angesicht offen, mit zLinnigster Begierde, in seinen liebsten Willen ^
einge-