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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
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Seite
401
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HI. Theil. rzrster Brief. 401

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Lek Weg beißt wohl schmal und dem eige-nen Leben fällt es schwer, von seinem Rechtabzusteben; allein, wann der HErr sich of-fenbaret , dann wird das Schwere leicht,und das Enge weit. O IEsu! O Liebe!verdienest du denn nicht unser ganzesHerz? Und, ist es zu viel, ein paarTage dir dein Tvreuz tragen helfen?

Deinen lieben Vater grüße meinetwegengar herzlich. Es freuet mich, daß er sich sogut fasset, und gerne sein Beßtes thun will,sich zur Reise anzuschicken. Ich bitte ange-legentlich , daß JEsus ihm seine Tage rechtgesegnet seyn laße, und er mit seiner Gnademitwirke.-

Ich grüße und umfasse dich, lieber Bru-der, und verbleibe durch Gnade.

Mülheim,dm Febr. 1750.

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Zweit. B. M. Th. C k