Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
369
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HI. Theil. I22ster Brief. Z69

dich, gnüget. GOtt kennet die Schwäche, die»W du im sinnlichen Theil hast, drum muß erMs dich an der Seite durch ein kleines Kreutzchen,^ wie mit einer Dornenhecke, bewahren, oderHer dich doch etwas in der Blöße laßen, damitdu so viel sicherer und gerader wandeln-«tz!» gest. Nun, wir sollen uns selbst nicht achten;wir sind des HErrn. Genug! wenn wirihm gefallen und an ihm allein unser Wohl-j, Iss gefallen haben.

Wi Es war mir lieb, einige Nachricht von«!,« dasigen lieben Herzen zu empfangen: JEsusSM ftgne sie!

M, Deinen l. Vater und Mutter grüße ichcklF herzlich, und wünsche ihnen, daß sie im Al-Mp! ter, mit uns, wieder begierige säugende Kin-^ der werden mögen! Große Leute essen zwei-Hss bis dreimal den Tag; aber die kleinen Kin--^ der müßen oft, und fast stäts, an der Brustliegen. Ach mein GDrr! mach' uns dochM, recht dürftig, begierrg und kindlich, daßwir bethen ohne Auf'horen, damit wirwachsen am Inwendigen, je mehr der"ss, äußere Mensch abnimmr. Den lieben? g Bruder A. grüße brüderlich ; die süße Liebetingire ihn immer mehr!

Die N. wende nur alle ihre Lebhastig-keit aufs Gute, und übe sich, so gm siekann! Sie mag ihren Sinnen wohl jo im-wer einen guten Vorwurf geben: es sey imEesen, im Erinnern dieser oder jener Wahr--^ heit, ein Versehen zu singen, oder mit dem^ Zweit. B. m. Th. A a gegen-'