Z7Q Geistliche Briefe.
gegenwärtigen GOtt ein Wort zu reden,damit ihre Sinne nicht zu viel herum flat- iBtern; doch muß sie auch allgemach lernen,unter den wioerwilligen Zerstreuungen was Astille seyn, warten, und den ansehen, der MWind und Meer gebieten kann. M
Zur N. habe das Vertrauen, daß sieden innigen Fußpfad erblicket. Ihr Aeug- Mlein bleibe nur eingewandt, und folge dem,der ihr da begegnet, so wirds immer schö-ner werden. »7-
Die N. bitte ich, um JEsu willen, siewerde doch nicht matt noch muthlos im ^Kampf! Sie ist wahrlich zu was Rechtschaf-fenes berufen; sie verkaufe doch um das Beßte ^der Welt die ihr angebotene Perle nicht,die sie immer köstlicher erkennen wird. "
GOtt erbarme sich über die N. und wer- ^de ihr zu mächtig, daß sie wie ein Brandaus dem Feuer gerissen werde! Ich kann ih- >>rer noch nicht vergessen, sondern sehe sie mit ^ ^jammerndem Herzen an. Ach JEsu, reißsie zu dir! 1
Diese jetzt genannte, und die mich sonst Wdort haben kennen lernen, die ich aber aus ä nMangel der Zeit nicht benenne, grüße Herz-lich von mir. JEsus, unser guter Hirte,der sein Leben für uns arme verlorne Schafe tzi,dahin gegeben, und uns nach seiner Barm-Herzigkeit mit einem heiligen Beruf berufen tzy,hat, der bewache, bewahre und führe sie ^ §