Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
358
Einzelbild herunterladen
 

ß;8 Geistliche Briefe.

«j

Liner natürlichen Schwachbett, oder Ermü-- D!düng des Haupts und der Sinne. Auch ist 'esunnöthig, expreß dich so oder anders zu ^üben, um dich mit GOtt zu vereinigen. Du ^mußt dich so verhalten, wie du kannst, und Ewie du geneigt wirst; du magst dich ersenken,erbeben, oder so bleiben, wie du bist, oder «Wsonst anders dich betragen. GOtt ist überallnahe, und das, wobei du Rübe, Stärkungund Unterstützung im Glauben findest; das istgewiß das Beßte. JEsus formire dich selbst Mnach seinem Herzen! In ihm bleibe ich dir Munverrückt nahe im Leben und im Sterben, ja MS

ewiglich. Alle Kinder Hieselbst grüßen. M

Dein lW

Mülheim, verbundener Bruder. ^den z. Jul. 1749. riß

»sch:

Der n8te Brief.

An denselben; daß die Liebe JEsu uns vereinige,im Lieben und Leiden mit ihm selbst und unter,einander.

Zn JEsu, unserem ewigen Heil, Herz- Mlich geliebter Bruder! ^

Wun, es sey der HErr gelobet, der Athem !^ und Kräfte noch bis dahin erhält, daß W,

ich