m. Theil. uZter Brief. z;y
^ ich noch deinen eigenhändigen Gruß be-komme!
i>, JEsus liebete die Seinen, die in der Welt>> Zu waren, bis ans Ende, und er gibt uns auch,daß wir einander eben also lieben, und mitMn, einander leben und sterben, wahrlich Theil!i,ch nehmend einer an des anderen Umständen,lilieil und einer des andern Last mit tragend. IchÄH kann einfältig sagen, mein Bruder! daß du,'W mir nahe bist, und ich dich faste, und vielW erinnert werde, dich zu jetziger Zeit unseremichü: getreuen GOtt aufzuopfern. Wenn du mitmir glauben kannst, daß JEsu hohepriester-i. licher Geist mich Unwürdigen deiner also erin-nere, dann kann es dir zum Trost und Stär-kung dienen.
M.! Ja, lieber Bruder! dieser Geist JEsu istes selbst, wodurch du, unter allen Probenund Leiden, inwendig so unterstützt und gehal-ten wirst. Nein! du leidest nicht alleine:JEsus mit und in dir trüget die Last. Undk gleichwie er sich aus Gnaden deiner ange-^ nommen hat; also ist dein Leiden eine Gemein-M schaft seiner Leiden; und sein göttlicher Ein-fluß in alle deine geist- und leibliche Umständemacht, daß du durch alles hindurch kommst,und gewiß dein Ziel und ewige Erlösung er-reichen wirst. Lob und Ehre sey dem großenHeilande!
Du bleibest nur ihm überlaßen, auf die/xj Weife, wie er selbst solches von Zeit zu Zeit
^ Z 4 Mbet;