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zir Geistliche Briefe.
begleiten, und dich beides nach Leib und Seelebewahren möge l wie ich noch aus Grund mei-nes Herzens thue. JEsus rufe dir vielfältigim Geist und mit Kraft zu: Siehe, ich binbei der. Nur dieses Eine ist auch in Ä. für iEdich zu sehen, da andere Leute so viel ksrirL.ren und ^nriquitXren zu sehen finden. Ach! ^du grogev, seliges, und allein vergnügen- ,des Wesen, reiß unsere Liebe und Herzens-andachr ganz ;u dir, daß wrr aller Orten,und zu aller Zeit, und in allen Dingen Wnur dich sehen, und nur dich Neben, derdu unsere Herzens eigentlicher Vorwurf O"?und ewig genug bist! M
-Meinem VetterN. war dein Gruß Bei«
und Andenken erfreulich. Er ist etliche Tage Milher merklich schwächer gewesen, so daß er NMmeist hat liegen mäßen. Nach dem Jnwen- Midigen bleibt er GQtt und dessen Willen und lch-iWeg über ihm ergeben, obgleich diese Ueber- MMgebung etliche Tage her nicht mit sonstigem MnMuth und Vergnügen von ihm selbst wahr- ilSMgenommen wird, sondern das Gemüth was sie
entblößet und im Druck stehet. Dieses wird W>nur zum Fortgang und tieferer Gründung nMdienen; der Grund der Übergebung bleibet itz ineinerlei. Die Zeit läßt nicht zu, ein Mehre- Wres zu schreiben. Es lebe und herrsche JEsus iWimmer völliger und absoluter in uns! Mein R gVetter und wir grüßen alle herzlich. dG
Mülheim, Dtz
den 17. Jun. 1748. wi»,
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