III. Theil. rooster Brief. zu
gegenwärtige Zeit wüsste ich mit Ruhe meinesGemüths nicht einen Tag abzukommen, undAch, habe öfters kaum Zeit, ein Brieflein schreiben«hm zu können. Wir wollen sehen, was GOttl W künftig geben wird. Inzwischen kann ich nichtunterlaßen, ihr werthes Haus öfters im GeistMn, zu besuchen, und alle Vermehrung göttlicherjll,!» Gnade und Segens von Oben aus Grundmeines Herzens zu erbitten. Ich opfere sie«nktzi, sammt dero lieben Hausfrau, Söhnen undHoch Gesinde, auch noch diesen Augenblick, demM HErrn innigst auf, und verbleibe, rc.
Mülbeim,
chü ^ lZ.Iun. .748.
2 Der lOOste Brief.
x,nem Reisenden wird die Nahbeiheit JEfll als!IM daß einzig Nöthige angepriesen.
if
N. N.
<?>ein Briefiein vom roten dieses war mir^ um so viel angenehmer, weil ich darausnicht nur deine Besserung von einem zugestoße-nen Fieber, sondern auch deine Reise nach A.ersah. GOtt sey für alles gelobet! ImGeist bab' ich dich begleitet, und seine göttlicheMajestät gebethen, daß er sich deine Reisemöge gefallen laßen, selbige mit seinem SegenU 4 beglei-