ry8 Geistliche Briefe.
dann mich mit darunter, der ich mich vonHerzen nenne
Euer
Mülkeim, verbundener, doch auchden is. Febr. 1748. schwacher Bruder.
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Der 9Zste Brief.
An eine Mutter, von der unverdienten Gnade,daß der Heiland IEsus in ihr Haus und Herzeinkehren wolle, und wie sie sich an GOtt ge-wöhnen mkße.
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Werthgeschätzte und geliebte Mutter!
c^ch grüße euch mit dieser meiner Hand und
mit meinem Herzen, und bitte den liebsien Heiland, daß er selber meinen geneigtenGruß und Segenswunsch mit Nachdruck aneuer Herz wolle überbringen zur Erquickung,Stärkung und Aufmunterung in seinemDienst und in seiner Liebe! Ach ja! in ebendem Augenblick, da ich euch vor seinem An-gesicht in Mülheim grüße, ist er auch in N.eurem Herzen nahe, und wird euch gerne mitseiner Liebe besuchen; das sollen wir ihm ein-fältig zutrauen, und ihm unsere Herzen mithungeriger Liebesbegierde öffnen.
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