III. Theil. yWer Brief. 297
^ lis Und so ist dann nun unser gefundenesH Schäflein auch geopfert; wir lassens nun lie-M! gen in des HErrn Hand. In ihm, unsermW siäts und innigst gegenwärtigen GOrt sollenM wir auch das wieder suchen und reichlich fin«den, was wir an unsers Bruders Gegenwart"ch verloren Hallen; Er ist uns mehr denn zehn,ikr ja zehntausend Brüder, die in ihm alled» leben.
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kE« Es müsse dann auch dieses Allscheiden euchnti und uns allen eine erneuerte Anspornung seynEr>« zur Abscheidung von allem dem, was uns inM diesem elenden Leben noch binden und auf-ir ali halten könnte! Zur Ewigkeit! zur Ewigkeit,!>i>m zur Ewigkeit! rufen uns alle solche Stimmen.Za, Ach, liebe Kinder! lasset uns eilen, uns da--ß Er hinein zu wenden. Merket ans den, der uns6N drinnen rüfet. Ihr drei werdet bald zwei,i'.Ä und dann Einer nur übrig seyn. Liebet euchW herzlich die kurze Zeit, welche ihr noch bei-D sammen lebet. . Beuget, schmieget, wagetD euch dabei. Suchet, euer ganzes Vergnü-V gen, Trost und Leben vn GOtt inwendig zuN» haben! Lasset da diese elende Welt mit allerMl ihrer verführerischen Waare, und werdet mitmir Kinder der Ewigkeit, so werden wirD ewig Freude an einander haben. Dünkteuch, ihr wolltet lieber wieder vier als dreii»s seyn, so nehmet JEsum zum Vierteil^ an und ein; und muß ja auch ein vierterstchtbarer Bruder wieder da seyn, so rechnetp T; dann