SZ4 Geistliche Briefe.
„ermangeln, unsere treue Dienste zu vergel-„ten. Denen, die im Frieden überwinden, Fl„wird er die weiße Rrone für ihre Werke W-„schenken; und denen, die in der Verfol-„gung siegen, wird er die purpurroche„Ixrone für ihre beiden doppelt erstatten."Amen! Ä
M
Ich weiß nicht, lieber Bruder, wie ich Mdazu komme, daß dir so vieles daher schreibeaus einer fremden Sprache und einem alten ^Buch. Ich wollte nur ein Sprüchlein an-führen; weil mirs aber schmückte, so dachte Mich, es würde dir auch nicht mißfallen, ein ^erweckliches Wort von einem der ersten Christ- Mliehen Lehrer und Märtyrer HEsu Christi an-zuhören, welcher im Anfang seiner Bekehrungseine Güter, und Anno r;8. seinen Kopf und ^Blut Christo dahin gegeben hat. Die erste EChristen waren Thatchristen, und gaben ^nichts desto weniger dem Blut Christi alle ^Ehre: laßet uns ihnen nachhungern! ^
Der Sturmwind ist auch hier gewaltiggewesen, und hat an Häusern und Bäumen ^viel Schaden gethan; wie auch durch ganz ^H. von woher mir unter anderen geschrieben . ?wird, daß etliche Tage vorher daselbst (näm- ^lieh in A.) auch ein harter Brand sey ge- ^wesen, bei einem Bäcker; wodurch zweiHäuser seyen in die Asche geleget worden.Bei dem Bäcker habe ein frommes
Mensch