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ach
HI. Theil. yoster Brief.
„nicht wenig ärnten!-Welch eine
„Glorie, meine liebste Brüder, wird es nicht„seyn für die, welche Gutes gewirker! welch„eine große und höchste Freude! wann der„HErr sein Volk wird anfangen zu mustern,„und unserer Treue und Gutthaten die ver-heißene Verehrungen wird ausrheilen, und„für was Irdisches das Himmlische, für was„Zeitliches, das Ewige, für was Geringes„was Großes wieder geben! Wenn eranfan-„gen wird, uns dem Vater aufzuopfern,„welchem er uns durch seine Heiligung wie-„der hergestellet hat; wenn er uns die Ewig-keit und Unsterblichkeit schenken wird, wo-„zu er durch die Lebendigmachung seines
»Bluts wiederum bereitet hat!-Diese
»selige Wirksamkeit im Guten, meine liebe»Brüder, ist eine vortreffliche und göttliche
»Sache;-eine Sache, die in der
»Macht stehet dessen, der sie ausübet; eine»große und eine leichte Sache, wodurch»man, auch ohne die Gefahr der Verfol-gung, die Brone des Friedens erlan-get. -Die wir dann nun angefangen
»haben, größer zu seyn, als diese Zeit und»Welt, laßet uns unfern Lauf nicht aufhal-»ten durch einige Begierde dieser Zeit und»Welt. Wird uns dann entweder der Tag»unserer Auflösung, oder der Tag der»Verfolgung gegürtet, hurtig, und in»dein Kampf dieses Werks laufend antref-»fen, so wird der HErr in keinem Stück
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erman-