M. Theil. ZLster Brief. 269
sch«, fein Blut vergossen, selbige zu erlösen. Jch«D grüße euch und alle Bekannten gar herzlich
sirenden Seuche.
Wllki,
Mein Herzensbruder!
Mn (gestern, wie ich um Mittag von meiner^ ch ^ Reise kam, fand ich nebst andern auch««in deine beiden Briefe vom irten und iztten die-dss M sts. Den Jnnhalt konnte leicht errathen, weilMA schon Samstags in S< gehöret hatte, sowohl. W die besuchende Hand GOttes über C. als auch- U das Absterben der lieben Schwester I. Er istder HErr, dessen Wege heilig, und dessenM Absichten auf Gnade und Liebe hinaus gehen,sonderlich in Ansehung seiner Kinder, denenM gewiß kein Härlein wird gekränket werden,ohne seinen väterlichen Liebeswillen. Sä-hen wir das Ende der Wege GOttes, wirwürden die Wege selbst auch von Herzen,ja mit dankbarer Bewunderung anbethen.
««f Mülkeim,
Aw den 14. Aug. 1747«
Euer
Mülbeim
schwacher Mitbruder.
ldiilch
!7-Hs»
Der 86ste Brief.
Kräftige Aufmunterung zum Glauben an dekt"ltM HErrn JEsum bei Gelegenheit einer zr«f-