Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
267
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IH. Theit. 8?ster Brief. r6?

A dtz mit dir zufrieden, und du kannst ihm dann»rnoch zutrauen, daß er das Uebrige selbst in dier 6 e>- ausführen werde. Hüte dich vor allen Anstren-Ln- gungen des Kopfs, sonderlich da das Haupt- A jetzt schwer ist. Sage lieber dem HErrn einÄrn, Paar Liebesworte, und bezeug' ihm, daß duAtz gern wollest leiden um seinetwillen.

-Ich vergesse deiner nicht, liebe

y « Schwester, sey nur kindlich und bethe auch/««uch, der jetzt recht gekränkt im Kopf,and täglich fieberhaft bin. Auch meine Haus-W, genossen grüßen.

»Mi Anspornung zur Mildthätigkeit, und zu mehre*>z>izW rem Ernst in der Gottseligkeit.

WK«!.

Dein

Mülheim,den z. Febr. 1747

verbundener Bruder.

Mm

Der 8;ste Brief.

das K,

M N. N.

c^ch lebe aus eurem Schreiben mit Leidwesen

^ uno ?Lveymury, oap lyr euer v^u-iffleu»noch herum schleudern laßet auf den ungestü-men Meereswellen der Welthändel. Ach!mein lieber Bruder, es ist für euch nicht mehr,

die