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Hl. Theil. 7yster Brief.
,W nicht; nur bin ich bange, Saß ich ungesU tzuldig werden, GDrr beleidigen, undMliüg den Rindern zum Anstoß ftyn möchte. Un-ÜM ter allem aber blieb ein ruhiges VertrauenP biS zu GOtt in Christo mit innigstem Verlan--iUM gen nach seiner ewigen Gemeinschaft. EtwaWik um fünf Uhr Abends sagte sie unter andern,KlRch auf Befragen, zu mir: Es wäre ihr diö-MO weilen vsrgekommen, als wenn ste se-mand bei sich hätte, den ste umfaßteWM und küßte: Mer sollte das wohl fern?
!<»;« Ich sagte: Wer sollte das anders seyn, als!»ch JEsus? rc. Worauf sie noch was sagte, soHz« ich nicht verstand, aber mit den Wortenöll ßi beschloß: ich rodrer Rloy. Bei sechs Uhr>evW Abends ging ich heim, da zwar ihre Händeanfingen kalt zu werden; allein ich dachteickß auf ein Fieber, nicht aber, daß die Auflö-Oi!- sung so nahe wäre. Da ward ich vor achtOW Uhr wieder hingerufen, weil sie gern wollteOW ich sollte sie beim Hingang begleiten, soßs, ii dann auch, nach ihrem Begehren, geschehenist, indem sie, in meiner, und noch einigerM Freunde Gegenwart, um gemeldte Zeit garsanft unterm Gebeth entschlafen.
Sie hat denselben Tag noch von mir be-Mli gehrt, daß ich euch und andern Mitgliedern,MB alsbald nach ihrem Hingang, solches möchtebekannt machen, damit auch durch euch demHErrn gedanket werden möchte für alleH ß Gnaden, Leiden, Beistand und selige Auft. ./ü lösung aus dem Kerker des Leibes. Sie,
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