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III. Theil. 7ister Brief. 225
«gen. Damit aber die Seele dabei nichtfurchtsam noch muchlos darunter werden soll,so versichert GOtt, die Feinde werdensie nicht züchtigen können, nach ihremWunsch, zum Schaden und Verderben, son-dern nach seinem Wunsch , zur Besserung.Ja, Er, der HErr selbst, sey es, der solchesZüchtigen thue, und nicht eigentlich dieseVölker oder Heiden. Verbleibe
Ä» Dein
Mülheim, verbundener Bruder,den 8 . Dec. 1745.
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Der 7iste Brief.
^ Die Herrlichkeit KOttes so den Menschen imStande der Unschuld bekleidet, ist durch den^ Fall verloren, durch JEsum wieder hervor
' gebracht, und wie solche nun in ihm zu fin-
den sey.
dÄ Herzlich geliebter Bruder!
W» HAie ich mich niedersetzte, um dir wegen desM ^ geschenkten Tuchs, zu einem Kleide fürmich, meine schuldige Erkenntlichkeit zu be-O j zeugen, da fiel mir zwar das große WortBst unsers Heilandes ein: Ich bin nackend ge-^ wesen, und ihr habt mich bekleidet. Esr/ Zweit. B. ill, Th. P wollte