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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
219
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HI. Theil. 67ster Brief. riy

Elk- eben das ist dir eine Hinderniß, und kommtM, aus dem Verderben, daß du alles so disiinct'lk lve- und begreiflich haben willst. O! wie so wohlEch- meynen wirs öfters zu begreifen, wie GOt-Ä» tes Führungen gehen! Und dennoch, wennwir selbst in dasjenige kommen, 'was wirB», gelesen und begriffen haben, dann können>chüi, wirs nicht reimen; und wenn wirs ja reimenMigkk wollen, dann stehet uns öfters unser Begriffim Wege, und hindert uns an der SacheW selbst. Wir sollen deßwegen hauptsächlichE>» nur zu dem Ende lesen, um unser Herz zuEch nähren, zu sammeln, und zu GOtt zu erhe-den; und im Verläugnen, Bethen und Lie--rch di! ben uns so herzlich, als wir können, übend,!>e, ss uns und unfern Weg GOtt anbefehlen, ohneüi ich immer zu wollen sehen, wie und wo wir sind?W Amen!

Mülheim,

Op den i5-Iulii,i745.