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III. Theil. 64stcr Brief.
tine. GOttes über sich selbst abkomme; wie solcheslins bei nicht wohl Befestigten, sonderlich zur Zeitinnerer Dürre und Proben, leicht geschehenGr kann. Christi Wort höre ich noch oft: Mas^ gehets dich an ^ Folge du mir nach!
Wr Lächelnd hab'ichs lesen mäßen, daß derlkch, aus Schweden vertriebene gute Graf, dasiöllßl Wort des kleinen Xernpi; : nesciri
»D (Sey gern unbekannt) auch nicht hat vertra-Mü gen können, weil es in Amsterdam und dieserOrten eben so über dieses Wort hergegangen,W doch nur von etlichen. Wir wollen alleW etwas seyn, wir wollen eclarlren; das hatlch uns unser Vater Adam angeerbet. ChristiSinn, der auch in uns seyn soll, (Phil. 2,Hst s- 8 .) war gar anders; und in den ersteniM dreißig Jahren seines Lebens auf Erden hatiD er uns hauptsächlich nur dieses WortM neloiri lehren wollen. Wunderlich lauretsmll deßwegen, daß selbiges wider Christi LehreD seyn soll. Allein ich pflege dergleichen Wider-«i« spräche mit Stillschweigen zu beantworten;
sonst hatte der listige Versucher mir wohlMl immer zu rhun gegeben. Denn Seelen, diekfi» dem Inwendigen ergeben sind, mäßen sichB auf Widersprüche von Guten und Bösengefaßt machen: aber eine zu JEsu Füßensitzende Maria verantwortet sich nicht; derB Heiland selbst nimmt es für sie auf. O! wieM dank' ichs meinem Erbarmer, daß er mich, inM den ersieren Jahren meiner Erweckung, vorK N 4 aller