III. Theil. 6zster Brief. iyz
hätte lieber, daß es umgekehrt würde, näm
Akij jjch, daß x,u ein wenig muthlos würdest beiMgi- der Zerstreuung, aber nimmer bei der Eamm-«k» lrir jung; denn da soll das Gesicht von GOttuns sehr getrost machen.
"0! wie sehr sind wir verpflichtet unsernguten GOtt zu lieben, der so langmüthig mith uns ist, und durch manches Wehethun unsNM ^ Völligkeit der Uebergebung bringen muß,uin uns glücklich zu machen! Könnten wirsMß« doch ein für allemal redlich wagen!
Der 6zste Brief.
KiklstE Besondere Anweisungen wegen täglicher Abson-D«lll derungcn zum Gedeih, und auch wegen Ue-bung des Gedeihs selber.
Herzlich geliebter Bruder!
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Mülheim,den 21. Jan. 1745.
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denn das ijt eine schwache und bisweilenE schädliche Liebe, wo mans nicht wagen darf,einander zu sagen, was vor GOtt recht ist.
Sweir. B. m. Th. N Auf