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III. Theil. 6oster Brief. i8r
ungekünstelt, und so wie du kannst. Denkevon diesem GOtt lauter Gutes, und nichtso arg, wie du pflegst. (Lies einst BruderLorenz's Leben!) Nach den flatternden Ge-danken und andern Anfällen sieh eben sowenig um, als wenns auch außer dirwäre. GOtt, der die Herzen erforschet,weiß, was dein Herz begehret. Sey ruhigund getrost in ihm! Er, der dich erkauftund berufen hat zu seinem ewigen Eigen-thum, der wirds in und für dich aussüh-ren, Amen!
Dein
Mülheim, verbundener schwacherden is.Dec. 1744. Mitbruder.
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Der 6oste Brief.
Wie weit der Stand der Buße, des Gesetzes undder Zug des Vaters einerlei seyen. Daß derGlaube an JEsum seine Staffeln habe. VomUnterschied des freien Willens.
In der Gnade IEsu herzlich geliebterBruder!
M c^ch will sehen, ob ich Zeit und Vermögen^ B ^ habe, auf deine Fragen ein Paar Wortezu antworten; denn sonst läßt sich das son M z nicht