Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
170
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Der ;8ste Brief. A

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GOtt selbst ist der beßte Lehrer. Wie man dem- L.«selben, mit Vergeffung seiner Elenden, folgen , amüße, sonderlich durch den Weg der Liebeund der Gegenwart GOttes. Von der Medi- Wein, Alchymie und Goldmachen. jM

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In der GnadeIEsu vielgeliebter Freund HOund Bruder!

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uer Letzteres, vom sten Kchux, ist, sowohlals beide vorige, richtig eingelaufen.Meine Trägheit im Antworten hat weder Ei-gensinn noch Lieblosigkeit zum Grunde, son-dern meist leibliches Unvermögen. Die we-mgste Zeit bin ich im Stande zu schreibenwegen Schwächlichkeit, und zwar vornehm-lich des Haupts und der Augen. Die übrigeZeit wird mir durch Besuch und Schreibengar hingenommen, daß bei weitem nicht alleBriefe beantworten kann. Auch bin ichkein Seelenführer, dazu bin ich viel zu gering.Dennoch entziehe ich mich nicht, Zeugniß zugeben von der Wahrheit des Inwendigen,wie GDtt mich selbige aus Gnaden erkennenlaßen, und meinen Brüdern, nach Vermö-gen , die Hand zu reichen, wie ein Kind demandern rhut.

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