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Geistliche Briefe.
wir auch ihn nicht-los laßen! — — JEsussey mir uns und in uns, Amen!
Dein und Euer aller
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Amsterdam, verbundener Bruder,den i z. Julii, i?44»
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Der zzste Brief.
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Verschiedene Anweisungen zum Gebeth und Ein-kehr.
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In der Gnade IEsu geliebter Bruder!
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Dasjenige, wovon du berichtest, achte ich Hmizwar, nach meiner Prüfung, was Leib- !«>miliches zu seyn, so aber vom Gemüth, oderVerhalten im Geistlichen entstehet. Das IhmBeßte ist, daß du nicht viel untersuchest, w lwas es ist; sondern, so viel du kannst, dieUnruh und Ungemach einfältig suchest zu ver- Asmgessen, und nicht viel zu ästimiren; oder doch A(wann es schlimm ist) deinen Willen ruhig !>ch«mit dem göttlichen vereinigest, ihm mit einem Wkindlichen Blick bezeugend, daß du gern ein ÜUwenig leiden wollest. !»R
Daß du eine unschuldige Wirksamkeitder Sinne vornimmst, ist ganz gut; es ge- ^schehe nur alles dem HErrn, mit einer sanften
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