^ ich nicht recht, so lang es außer mir bleibt.^ GOtt und unser Heiland ist uns unaussprechlich'Ä nahe in unserem Inwendigen. Er lockt unsuni hinein, um daselbst seiner selbst und seinerW Seligkeit theilhafrig zu werden. Folgen wir> dr seinem Zug der Liebe, verlaßend das Geschaf-ft fene, durch die Verlaugnung, und liebreichttdt zu ihm nahend durchs Herzensgeberl): dannwird er seine Verheißung an'uns erfüllen.Und siehe, dieß ist der unbetrügliche Weg zuk unserem Ziel; auf diesem Weg wandlend,N» können wir wohl damit zufrieden seyn, wie^ es der HErr mit uns macht: ob er uns vielidm oder wenig in diesem Leben empfinden undmi> klar erfahren läßt. Die Ewigkeit ist lang
>fi» genug zum Genuß. Nur von Unten ange-
>ll«i fangen, und sodann dem Lamme gefolget,M wo es mit uns hingehet! Das Ende wird gutm seyn. Den lieben Freund empfehle ich derU Gnadenregirung GOttes, und verbleibe,8 » nebst herzlichem Gruß,
Mülheim, geneigter Freund undW den 6 . Febr. 1744. Bruder.
K