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IH. Shell, zoster Brief.
schon. Kommen dir etwa deine viele Sün-den, Elenden und Gebrechen vor Augen, undwollen dich in Zweifel an GOttes Gnade,»rtz und in Furcht vor Tod und Ewigkeit brin-gen, da ist nichts Bessers, als daß du nurG, die ganze Rechnung gestehest, und von Her-zen vor JEsu Angesicht bekennest, daß dur Di aller Gnaden unwürdig, der Verdammnißaber würdig seyesi. Ja das glaube nur mitM inniger Wahrheit, denn es ist also. So«»« elend und nackend ausgezogen aber blickeEit nur den gekreuzigten Heiland an mit einemM Auge, das nichts als Gnade von demjenigenerwartet, der über-reich und mild an Gnademsch« ist, da wirst du Ruhe finden ffür deine Seele,und kannst es wagen, mit JcLsu in die Ewig-> hch keit über zu gehen, denn je mehr wir unsni, s« demüthigen in der Wahrheit, desto mehrchSi stehet uns GOttes Herz offen.
» So überlaß dich dann den treuen Händendieses GOttes, im Leben und Sterben! HErrJEsu, mach, es mir mir, wie du willst,in Zeir und Ewigkeit; ich will mich dirübergeben in allen deinen willen; laßmich nur Dich lieben, und ohne EndesD Zu deiner Ehre und Freude styn. Ämen,JEsu! in deine Hände befehle ich meinenM Geist, Amen! Also bethe du, und also bittet! «aS für dich
tzi» Dein
Mülheim, geneigter Mitwallenderden 28. Sept. 1742. zur Ewigkeit.
^ Zweit. B. M. Th. G Der