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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
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Geistliche Briefe.

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übrige l. Kinder, Freunde rc. bitte gelegenheit-lich also zu grüßen von mir, wie du meinHerz darin kennest, und als wenn ich einesjeden Namen genennet hätte, welches die Zeitnicht zuläßt. . . . Nun muß ich abbrechen,weil die Zeit dahin ist. Ich bleibe dein undder übrigen Mitgenossen

Amsterdam,den 4. August 1741.

Der 2zste Brief.

^^0 eben bekomme ich dein Brieflein, und^ höre ichs mit einem brüderlichen Mit-leiden, daß der HErr dich auch durch eineschmerzliche und gefährliche Krankheit starkdarnieder geleget hat. Nun dann! so unter-wirf dich gelaßentlich dieser gewaltigen HandGOttes, als sein Geschöpf, und als seinKind, das ihm zugehöret, mit welchemer machen kann und mag, alles was ihmbeliebet. Alle seine Wege sind heilig, an-

bethungö-

verbundener Bruder.

iPll

Tröstlicher Zuspruch an eine tödtliche krankeFreunvinn!

In der Gnade IEsu herzlich geliebteFreundin» und Schwester!

dichr