UI. Theil. erster Brief. 7;
sondern nur ihn und sein anbetungswürdigesWohlgefallen. Dieses Selbstsuchen, wel-ches so subtil und listig einschleicht, macht alleunsere Pein: gleichwie in dem einfältigenGOtt-Mepnen alle unsere Ruhe, und diechjk wahre Freibeit unseres Geistes ist. Unsertreuer Erlöser aber kann uns nur allein vondiesem Greuel erlösen, da wir ihn durch unsM selbst nicht einmal erkennen würden. Er thutauch solches treulich, wo wir uns nur kind-lich seiner Leitung überlaßen, und unser LebenW nicht lieben bis in den Tod. Das Gesetz sci-Wi: nes Geistes der Liebe, die Schickung seinerM Vorsehung, und die heilsame Leidenswegeet, k zielen mit einander dabin, und bieten einan-lvch >« der die Hand, um uns von dem abscheu-mi m liehen Leben der Eigenheit zu erlösen, und inM>> die reine Liebe und Gemeinschaft GOttes ein-.zr rrik zuführen. Es wolle seine Barmherzigkeit die-ses in uns angefangene Werk kräftigst fort-setzen und vollenden, zu seiner ewigen Ver-
M herrlichung in uns, Amen!-
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Ich vergesse eurer zwar keineswegs vorGOtt; mein Andenken und Gebet!) aber«P sind gebrechlich: dennoch müßen wir für ein-^ ander bethen, weil GOtt ein WohlgefallenE A daran hat, und unsere Unwürdigkeit nicht an-sihen will. Der Schwachen und LeidendenItz vergesse ich am wenigsten. Gedenket ihr auch""st meiner. Ich grüße und küsse dich im Geist' ^ der Liebe, auch den l. Br. H. Alle die." tz übrige