m. Theit. i6ter Brief. Zt
^ einander hangen, und in einander einfließen.k können. Dazu muß das selige Kreuz vonU» Außen und Innen, unter GOttes Segen,hauptsächlich mit helfen. Darum Hab' ichzwar eines Theils ein brüderliches Mirleiden" mit den Leiden, die dich treffen, und wollte,wenn ichs könnte, gern was mit aufpacken:doch kann ich dich deßwegen nicht unglücklich^ schätzen, noch das Leiden eine Plage nen-z lien, nur in so weit, wenn man soll undtz nicht will; obgleich auch dieses nicht willPO« i"i anhaltender Liebesmarter schon gebrochen,Mgck ""b zur völligen Ergebung gebracht wird.
k Mtz Von deines Mannes Krankheit hattei> Wisi ich nicht das Geringste gehöret; ich Hab' escrPrck; am ersten aus deinem Brieflein ersehen.MM Gelobet sey der HErr, der ihn wiederum«V ausgerichtet hat! Er werde verherrlichet bei->: so M des durch die Krankheit und Wiedergenesung., MG Ja, Amen!
> ÄH bleibe auch noch als in meinergewöhn-
lichen Schwächlichkeit, obwohl mit immer-eW» währenden Abwechslungen; so daß nichtsGewisses oder Beständiges darin habe, oderK ^ sagen kann. Durchgehends bin ich außerMliiik Stand zum Schreiben und langem Umgang. Di mit Menschen: es ist aber noch alles gar er-»uM träglich. Mein Geist will es, durch GOttes!. Barmherzigkeit, nicht anders. Die stille An-, D bethung und kindliche Umfassung des gegen-wärtigen Wohlgefallens GOttes, gibt we-' > D - smr>